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Thema: GMX gibt Kontaktadressen an Facebook weiter?!?!
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Gast Gast
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Re: GMX gibt Kontaktadressen an Facebook weiter?!?! #6
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Datum: 23.05.2010, 12:00
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da hab ich erst vorgestern was im tv gesehen. auf facebook kann man sein email adressbuch nach kontakten durchsuchen lassen, die auch bei facebook angemeldet sind. da werden die email adressen halt alle gespeichert. alle, die man im adressbuch hat. egal, ob diejenigen was mit facebook zu tun haben
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waaaah
(offline)
Board Jester
    

Beiträge: 718
Mitglied seit: 13.11.2007
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Re: Re: GMX gibt Kontaktadressen an Facebook weiter?!?! #12
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Datum: 29.07.2010, 00:18
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zitat:(Innenminister,28.07.2010, 12:28)Nicht, daß ich wüsste... Auf der funsec-Mailingliste haben sie kurz diskutiert, ob das jetzt Spam ist oder nicht. War dann aber schnell zu uninteressant. Streng genommen trägt ja auch die Person die Schuld, die deine Adresse an Facebook verraten hat. Die sollte man dann zuflamen, wenn man das Problem nicht gleich per Spamfilter erschlagen will. Daß Facebook die Daten nutzt, die man ihnen liefert ist ja nicht sooo überraschend. Da gibt es genügend richtige Daten-GAUs, über die man sich aufregen kann. |
die person ist web.de. web.de gitb die daten weiter, und facebook schlägt sie mir als freunde vor. niemand sonst. das ist ein daten-gau. bei facebook fallen halbkomplette lebensprofile an, und es ist nur eine frage der zeit, bis jemand darauf zugreifen will. think again. (\__/) (='.'=)This is Bunny. Copy and paste (")_(")bunny to your signature to help him gain world domination
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Board Princess
     

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Deutschland
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Re: GMX gibt Kontaktadressen an Facebook weiter?!?! #14
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Datum: 29.07.2010, 15:24
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Sehe ich ähnlich wie der Herr Innenminister. Sicherlich ist es nicht Ok, wie es den Usern untergejubelt wird. Aber ich denke schon das mittlerweile dafür ein Bewusstsein existiert, das Facebook kein altruistischer Verein ist sondern auch ein Geschäftsmodell hat. Im Moment nehmen die Leute dies aber gerne im Kauf um kostenlos an etwas teilzuhaben.
Die Auswirkungen davon, dass ich mit meinen Daten bezahle sind für den Einzelnen noch schwer nachzuvollziehen. Die dadurch entstehende Veränderungen kommen heute noch schleichend und inkrementel. Wenn man nicht direkt Opfer von irgendeinem Cybercrime wird, das auf gestohlenen Daten basiert, wundert man sich höchstens darüber wie der neue Amazon Newsletter so genau weiss, für was man sich interessiert.
Was allerdings hart ist, ist das es kein Bewusstsein für die Fremdverantwortung gibt. Da werden munter Leute in Bildern getaggt, Adressen von Bekannten freigegeben, etc.. Und für diese Dritten gibt es keine Möglichkeit des opt-outs. Betrachtet man das mit dem Wissen, wie rasant sich Data Mining, Information Retrieval und Pattern Recognition verfahren entwickeln…Au Backe.
Naja, in letzter Instanz hat man ja immer noch die Möglichkeit die Daten nutzlos zu machen, in dem man eine riesige Menge von Noise erzeugt.
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